Schönes OWL fast wie in der Toskana

Die Toskana im Kreis Minden- Lübbecke

Erst einmal den Luftdruck kontrolliert, Geld und Handy in meiner Fahrradtasche verstaut, dann habe ich meinen Helm aufgesetzt und schon ging es um 9.45 ab  in die Toskana von Minden.

Minden wurde in einer dreiviertel Stunde erreicht

Selfi gemacht. Mit dem Kaiser Wilhelm in der Toskana von Minden

Selfi mit Kaiser Wilhelm

In Bröderhausen kam der erste Stopp, 1,4 km von zu Hause entfernt. Nicht das Jemand meint, das ich keine Puste mehr hätte,  nein ich musste erstmal ein kleines Pläuschchen mit Birgit halten. Die kühle Luft und das angenehme Wetter trieb mich dann weiter nach Minden. In Häverstädt an der Ampel habe ich dann ein netten alten Herrn getroffen. Wir beide kamen in ein kleines Gespräch. Anschließend sind wir gemeinsam ein paar Kilometer zusammen gefahren. Irgendwann verabschiedeten wir uns von einander und wünschten uns eine gute Fahrt. Kurz bevor ich hinunter zur Weser fuhr, habe ich noch ein kleines Selfi gemacht. Mit dem Kaiser Wilhelm im Rücken, ein schönes Motiv. Besonders das mit dem Helm 🙂 .

Entlang der Weser bis zum alten Flösser Denkmal in Rehme

Entlang der Weser habe ich dann diese tollen Fotos aufgenommen. Ich dachte kurzfristig ich bin in der Toskana, was für eine tolle Aussicht. Nach der kleinen Fotosession ging meine Fahrt weiter. Bis ich den mobilen Kiosk auf dem Weser – Radweg sah. Eine Dose Mezzo gekauft und den Durst gelöscht. Dort kam ich dann mit einem Ehepaar aus Bielefeld ins Gespräch, die ebenfalls am Kiosk Pause machten. Der Boxenstopp hat zirka eine Stunde gedauert, aber es war sehr informativ für eine mögliche Fahrradtour an der Elbe entlang. Die Brötchen meiner Herzdame warteten zuhause darauf endlich verspeist zu werden, daher musste ich dann doch mal weiterfahren. Kurz bevor ich am alten Flösser Denkmal vorbei kam, habe ich dann den Weser – Radweg verlassen.

Der Rückweg mit Hindernissen

Schönes OWL. Toskana von Minden

Toskana von Minden

In Dehme habe ich mich Richtung Wulferdingsen gehalten. Bergauf und bergab bin ich gefahren bis ich zur neuen Nordumgehung kam. Die neue Straße hat meinen Orientierungssinn gründlich durcheinander gebracht, so das ich mich glatt verfahren habe. Auf einmal stand ich wieder 100 Meter von meinem Ausgangspunkt in Dehme. Ich dachte mir jetzt aber fix nach Hause. Aber warum sich ärgern, der schöne Tag hat mich für den Umweg entlohnt. Eine halbe Stunde später bin ich dann zu Hause angekommen. Glücklich und zufrieden habe ich meiner Daniela dann von der Radtour in die Toskana von Minden erzählt.

 

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